Für immer mehr Menschen ist das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Prämisse ihres Handelns und spielt auch bei der Planung des Urlaubes eine entscheidende Rolle. 

Im Tourismus hat längst ein Umdenken begonnen, viele Prozesse werden überdacht und verändert. Die „Kraft der Natürlichkeit“ ist auch für uns höchster Anspruch, uns immer weiter zu entwickeln und positive Veränderungen für eine gesunde Umwelt zu leisten. Lesen Sie hier mehr über unsere Nachhaltigkeits-Projekte der letzten Monate.

Verschenken statt Wegwerfen

Im Seniorenwohnheim „Gepflegt Wohnen in Stubenberg“ wird ab sofort aus Tellern vom Quellenhotel gegessen. „Uns freut es, dass unser Geschirr dort weiter im Einsatz ist,“ so Restaurantleiterin Renate Ebner. Heimleiterin Michaela Almer-Reisenhofer und Andrea Stuhlhofer nahmen die Spende freudig dankend an.

Vom Garten auf den Teller

Das Beste kommt aus der Nachbarschaft und bildet die Basis für unsere Genusskreationen. „Lieber gutes, konventionelles Obst und Gemüse, das vor lauter Frische knackt und träufelt, als von weit her importiert, unreif geerntet und monatelang auf dem Transportweg“, so das Motto unseres Küchenteams. Wenn es die besten Betriebe bei uns vor Ort gibt, warum in die Ferne schweifen und den ökologischen Fußabdruck negativ belasten?

Aus alt mach' neu

Wenn es darum geht, aus etwas Altem und Gebrauchtem etwas Neues zu kreieren, ist man bei Designerin Andrea Radinger absolut richtig. Die Upcycling-Spezialistin hat aus den gebrauchten Heilthermen-Trachten individuelle Einzelstücke gefertigt, die sich sehen lassen können.

Mehr zu Andrea Radinger www.andrea-ultimate.com.

Kleine Veränderung - große Wirkung

Gemeinsam zahlen wir alle für eine gesündere Umwelt ein. So haben wir uns z.B. vor Kurzem bewusst dazu entschlossen, auf Tischtücher zu verzichten. Es geht uns um das Einsparen wertvoller Energieressourcen ebenso wie um das Verringern chemischer Reinigungsmittel. Und auch Sie können uns helfen, die Umwelt ein bisschen weniger zu belasten, indem Sie bewusst und achtsam mit Ihrer Badewäsche umgehen.

Strom aus Sonnenenergie

Mit zwei Photovoltaikanlagen erzeugen wir im Jahr rund 300.000 kWh Strom und können so ca. 145.000 kg/Jahr CO2 einsparen“, so Thermenleiter Erich Weinzettl. „Das ist ungefähr so viel, wie 90 mit Diesel betriebene Autos pro Jahr emittieren (bei 10.000 gefahrenen Kilometern).“ Auch hier gibt es Überlegungen, die Anlage in der Zukunft noch zu erweitern.

Wärme aus Thermalwasser: Vorreiter in der Energiegewinnung

Die erste Geothermie-Heizung Österreichs macht uns zu echten Energie-Pionieren, unabhängig von fossilen Brennstoffen. Mit insgesamt sechs Nutzungsstufen der Heilthermen-Energiezentrale wird jeder Tropfen Thermalwasser optimal genutzt. Selbst aus der Restwärme des abfließenden Thermalwassers, dem sogenannten Schwallwasser, wird Strom produziert. Dieser beheizt das gesamte Resort. Schlussendlich fließt das „entwärmte“ Wasser sauber und abgekühlt in den Safenbach und somit in den Kreislauf der Natur zurück.