Das Beste kommt aus der Nachbarschaft und bildet die Basis für unsere Genusskreationen. “Lieber gutes, konventionelles Obst und Gemüse, das vor lauter Frische knackt und träufelt, als von weit her importiert, unreif geerntet und monatelang auf dem Transportweg”, so das Motto unseres Küchenteams. Wenn es die besten Betriebe bei uns vor Ort gibt, warum in die Ferne schweifen und den ökologischen Fußabdruck negativ belasten?
Mit zwei Photovoltaikanlagen erzeugen wir im Jahr rund 300.000 kWh Strom und können so ca. 145.000 kg/Jahr CO² einsparen“, so Thermenleiter Erich Weinzettl. „Das ist ungefähr so viel, wie 90 mit Diesel betriebene Autos pro Jahr emittieren (bei 10.000 gefahrenen Kilometern).“ Auch hier gibt es Überlegungen, die Anlage in der Zukunft noch zu erweitern.
2013 wurde die weltweit einzigartige Heilthermenkaskade gebaut. Dank dieser kann die gesamte Anlage emissionsfrei beheizt werden. Mit insgesamt sechs Nutzungsstufen der Heilthermen-Energiezentrale wird jeder Tropfen Thermalwasser optimal genutzt.
2014 gewann man mit dem Projekt „Schwallwassernutzung“ einen Energy Globe Styria Award.
Die alternative Energiezentrale ermöglicht es, auch das abfließende Thermalwasser, das sogenannte Schwallwasser, optimal zu nutzen. Eine Wärmepumpe entzieht dem verbrauchten Wasser die Restwärme und produziert daraus rund 800kw Wärme zum Beheizen der gesamten Heiltherme, des Spa, des Quellenhotels und der Hoteltherme.
Zu guter Letzt noch ein Punkt, der gerade im Bereich Hotellerie einen wesentlichen Unterschied machen kann – die hauseigene Wäscherei!
Durch unsere hauseigene Wäscherei vermeiden unsere Mitarbeiter:innen des Heilthermen Resorts Bad Waltersdorf die tägliche Lieferung von Mietwäsche durch zahlreiche LKW und natürlich auch Chemie, Wasser und Strom können durch sorgsamen Umgang Ihrer Badewäsche eingespart werden. Auch so kann Nachhaltigkeit unterstützt werden.
Alle unsere Reinigungsbereiche werden ebenso analysiert. Soweit als möglich verzichten wir auf chemische Reinigungsmittel durch ökologische Alternativen. Schlussendlich geht es auch um die Gesundheit der Mitarbeiter:innen, denn eine Studie der Universität Bergen zeigt, dass sich chemische Reinigungsmittel bei häufiger Verwendung so schädlich auswirken, wie das tägliche Rauchen von einer Schachtel Zigaretten über 20 Jahre hinweg.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen