Grillen auf offenem Feuer mit Schmankerln von den Nachbarn

Regionale Spezialitäten aus der Nachbarschaft

Für die Grillabende im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf kommen die Zutaten von Familienbetrieben aus der Nachbarschaft. Gegrillt werden die regionalen Schmankerln auf offenem Feuer mit einem speziellen OFYR Griller und in bewährter Manier über einem Holzkohlegrill. Und: Getreu dem Ansatz „Nose to tail“ wird gezeigt, dass das Schwein deutlich mehr bietet als Filet. Küchenchef Peter Jungbauer hat die passenden Rezepte parat.

Gaumenfreuden und Augenschmaus

Gemütlich am Wasser sitzen, die lauen Abendstunden genießen und dabei den Duft von frisch Gegrilltem in der Nase haben. Herrlich, so ein Grillabend im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf. Und natürlich lässt sich das Gegrillte nicht „nur“ riechen, es verwöhnt auch den Gaumen. Im Juli und August kommen die Gäste jede Wochenende in diesen Genuss. Küchenchef Peter Jungbauer verwendet einen Holzkohlegrill bzw. einen speziellen OFYR-Griller, der mit seiner kegelförmigen Feuerschale für einmaligen Geschmack sorgt. Auf den Griller kommen Spezialitäten unter anderem vom Biohof Labonca, Rauers Ernte oder Fleischerei Buchberger.

 

Das Grilldinner kann von Quellenhotel-Gästen, wie auch von externen Gästen gebucht werden:

Aufpreis Hotelgäste: € 23,00

Preis externe Gäste: € 51,00

Anfrage & Reservierung: 03333/500-0

Labonca-Fledermaus vom Grill

Der Biohof Labonca mit der hofeigenen Weideschlachtung liegt nur wenige Kilometer vom Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf entfernt. Der mehrfach ausgezeichnete Vorzeigebetrieb liefert hochwertiges Bio-Fleisch von Freilandschweinen und -rindern. Küchenchef Peter Jungbauer: „Wir verfolgen hier den Ansatz ‚nose to tail‘ – frei übersetzt ‚vom Kopf zum Schwanz‘. Es geht dabei aber nicht um Resteverwertung, sondern um natürliches, kreatives Kochen und Abwechslung am Speiseplan. Gegrillt schmeckt nämlich nicht nur das Filet, sondern zum Beispiel auch die Fledermaus.“

  • Beim Schwein ist die Fledermaus ein Muskel, der nicht beansprucht wird und am Schlussbein beim Schlögel vom Schwein sitzt. Das Fleisch ist sehr zart und hat einen besonders aromatischen Geschmack. Den Namen hat das Fleischstück von ihrer Form, die an eine Fledermaus erinnert.

 

Für das Grillen der Fledermaus empfiehlt Jungbauer: „Ganz kurz und scharf anbraten, auf jeder Seite maximal 2 Minuten. Ich würze meist erst nach dem Grillen, idealerweise mit Maldon-Meersalz, das schmeckt am besten.“

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Gemüse darf beim Grillen nicht fehlen

Als Beilage empfiehlt der Küchenchef gegrillte Zucchini: „Einfach die Zucchini halbieren, kurz anbraten und danach mit gutem Olivenöl beträufeln. Da braucht man gar keine zusätzlichen Gewürze.“

 

Ein weiterer Tipp des Küchenchefs für das Grillen mit Gemüse: Einen Riesenchampignon aushöhlen, auf der unteren Seite kurz angrillen und dann ein rohes Ei in die Höhle hineinschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen und warten bis das Ei stockt. Am Ende – je nach Geschmack – noch ein bisschen Käse darüber reiben.

 

Der richtige Salat zum Grillen

Derzeit haben Radieschen Saison, kombiniert mit Rucola-Salat ist das – sowohl farblich als auch geschmacklich – eine perfekte Kombination. Und wie mariniert man das Ganze? „Natürlich mit Kürbiskernöl und Apfelessig. Das schmeckt super und kommt direkt von den Nachbarn“, lässt Jungbauer keinen Zweifel.

 

Anstoßen mit dem „Quellenfrizzante“

Auf einen gelungenen Urlaub: Der „Quellenfrizzante“, ein Muskat-Frizzante von Kattus, passt perfekt zum Gegrillten.

 

Obst grillen? Aber natürlich!

Natürlich darf auch das passende Dessert nicht fehlen. Derzeit haben Marillen und Pfirsiche Saison. Einfach halbieren, kurz auf den Griller legen und mit Vanilleeis servieren, empfiehlt Jungbauer. Dieses Dessert ist im Handumdrehen fertig und schmeckt herrlich aromatisch.

Grillen auf offenem Feuer mit Schmankerln von den Nachbarn

Tischreservierung erforderlich: Tel. 03333/500-0