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Hier finden Sie alle Presseinformationen des Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf.

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Heiltherme Bad Waltersdorf begrüßt den 10 Millionsten Thermen-Gast

Das oststeirische Vorzeige-Unternehmen gibt es seit 37 Jahren

Im Dezember 1984, öffnete Bad Waltersdorf erstmals seine Tore. Damals noch mit nur je ei- nem Thermalbadebecken außen und innen, einer Sauna, einem Massageraum, Buffet und 22 Beschäftigten. 37 Jahre später. Das heilkräftige Thermalwasser sprudelt unaufhaltsam aus dem Bauch der Erde und sorgt tagtäglich für Entspannung erholungssuchender Gäste. Die zehn Millionsten Besucher begrüßte man im Juni dieses Jahres. 10 Millionen Menschen – bildlich gesprochen badete also schon mal ganz Schweden1 in dem quellfrischen Thermalwasser der Oststeiermark.

Neues Ankommen im Quellenhotel: 4 Millionen werden investiert

„Ein völlig neues Ankommens-Gefühl“

Egal ob in der völlig neu gestalteten Hotel-Lobby, im Außenbereich oder auf den neuen Terras- sen: Im und um das Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf gibt es für die Gäste bald noch mehr Möglichkeiten, um sich zurückzuziehen und endlich wieder den kostbaren Urlaub zu ge- nießen. 4 Millionen Euro werden derzeit in eine groß angelegte Weiterentwicklung investiert, durch die ein völlig neues „Ankommens-Gefühl“ für die Gäste geschaffen wird. Auch ist das Projekt ein klares Bekenntnis zur Regionalität: Die Umsetzung erfolgt ausschließlich durch regionale Fachfirmen, mit denen man seit Jahrzehnten Partnerschaften auf Augenhöhe lebt und sich gemeinsam weiterentwickelt.

„Der gesamte Willkommensbereich mit Rezeption, Bar und Lobby wird neu gestaltet. Damit entsteht für unsere Gäste ein völlig neues Ankommens-Gefühl und unsere Gastfreundschaft wird noch besser spürbar – lange über das Ankommen hinaus“, erläutert Geschäftsführer Gernot Deutsch. Die Gestal- tung erfolgt dabei von Kreiner Architektur und Architektin Isabella Müller-Fuchs (Innenausstattung bzw. -architektur). Gäste erwarten natürliche Materialien wie Eichenholz und Stein, ein knisterndes Kaminfeuer sowie ein durchdachtes Konzept schaffen kleine „Oasen“, die während des gesamten Aufenthalts für angeregte Plauderstunden oder als entspannte Ruheinseln genutzt werden können – oder man trifft sich an der völlig neu gestalten Bar auf einen erfrischenden Drink. Neben der Hotel- Lobby betrifft die Weiterentwicklung noch zahlreiche weitere Bereiche: „Auch die Fassade am Haus Süd und teilweise am Haus West gestalten wir neu. Durch die Balkone und Terrassen können die Gäste direkt vom Zimmer aus noch mehr Freiraum genießen. Darüber hinaus stehen noch weitere Projekte im Außenbereich in den Startlöchern“, verrät Deutsch. Die Gäste können damit die „grünen Kraftplätze“ der unmittelbaren Umgebung und die Natur noch besser genießen. Apropos natürlich: Auch eine neue Photovoltaikanlage zur nachhaltigen Energieerzeugung ist Teil der Weiterentwicklung. „Mit unserer neuen Photovoltaik-Anlage können wir künftig ein Drittel der benötigten Strommenge selbst erzeugen“, betont Deutsch.

Weiterentwicklung gemeinsam mit der Region

Dass Regionalität für das Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf gelebter Alltag ist, zeigt sich auch beim aktuellen Projekt: „Mit unserem Thermalwasser und der ‚Traditionell Steirischen Medizin‘®, der TSM®, machen wir die kostbarsten Naturschätze der Region für die Gäste spürbar. Wir sind auch darüber hinaus tief in der Region verwurzelt, pflegen langjährige Partnerschaften mit regionalen Fach- firmen und greifen gerne auf ihre Kompetenz zurück, um uns weiterzuentwickeln und gemeinsam die Region zu stärken“, betont Deutsch.

Partnerschaften auf Augenhöhe

Die Baumeisterarbeiten werden von der ARGE Sterlinger-Heinrich Bau (Hartberg/Fürstenfeld) umge- setzt – bereits seit 15 Jahren immer wieder Partner für Umbauarbeiten in der Heiltherme Bad Wal- tersdorf. „Es hat sich eine stabile Partnerschaft entwickelt, in der man sich auf Augenhöhe begegnet und auch ganz offen miteinander redet. Gerade wenn ein enger Zeitplan einzuhalten ist, was bei Ho- tel-Projekten natürlich immer der Fall ist, ist das immens wichtig“, sagt Hannes Rathgeber, Bauleiter von Heinrich Bau.

Auch Projektleiter Martin Fuchs von der Faustmann Möbelmanufaktur aus St. Johann in der Haide, verweist auf die langjährige Kundenbeziehung. „Über die Jahre lernt man sich dabei immer besser kennen und kann noch besser auf die Anforderungen eingehen. Gerade bei der Innenausstattung ist es wichtig, dass sie die Besonderheiten des Kunden unterstreicht. Darüber hinaus verbindet uns mit der Heiltherme das klare Bekenntnis zur Regionalität – auch wir sehen uns als Unternehmen, das aus der Region gewachsen ist.“

Die Elektroinstallationen sowie die Beleuchtung in der Hotelhalle samt Lobby und an der Fassade setzt das Unternehmen Licht Loidl aus Lafnitz um. Doris Wilfinger von Licht Loidl: „Wir arbeiten seit Jahren laufend für die Heiltherme Bad Waltersdorf und pflegen eine sehr partnerschaftliche Zusam- menarbeit. Uns macht es als Unternehmen stolz, gute Partner und Kunden sowie unsere zahlreichen Mitarbeiter aus der Region zu haben.“

Weitere regionale Unternehmen, die am Projekt beteiligt sind: Schlosserei Krobath (Graz), Kulmer Bau (Pischelsdorf), Tischlerei Hutter (Birkfeld), Installateur Handler (Hartberg), Fliesen Zapf (Fürsten- feld), Gastrobedarf Ferdinand Paar (Graz), Hochegger Dächer (Hartberg), RCO Rautnigg & Co (Graz), Katzbeck Fenster und Türen (Rudersdorf).

Über das Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf

Das Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf verfügt über eines der größten Thermalwasservorkommen Österreichs. Täglich werden bis zu 1,9 Millionen Liter Frischwasser genützt – eine natürliche Energie- quelle für die Gäste. Sowohl im Quellenhotel, das direkt mit der Heiltherme verbunden ist, als auch in der Heiltherme selbst sprudelt in allen 14 Thermalwasserbecken quellfrisches Wasser. Einzigartig ist das Angebot „Traditionell Steirische Medizin®“ (TSM®). Dabei werden regionale Naturprodukte und traditio- nelles Wissen, gepaart mit modernen Erkenntnissen, zu Kraftquellen für Körper und Geist veredelt – in echter Handarbeit.

Mit OPTIMUM® betreibt man ein neues Zentrum für individuelle Gesundheit, das ein einzigartiges Coaching-Programm für Bewegung, Entspannung und Ernährung anbietet.
Pionierarbeit auf dem Gebiet der Energieeffizienz bewies man unter anderem in den 80er-Jahren mit der ersten Geothermie-Heizung Europas und seit 2013 mit der weltweit einzigartigen Heilthermenkaskade, dank der die gesamte Anlage nun emissionsfrei beheizt werden kann.

  • Gäste gesamt: rund 300.000 jährlich
  • Heiltherme: rund 25.000 m2 (7 Thermalwasserbecken, 11 Saunen)
  • Quellenhotel: rund 350 Betten www.heiltherme.at

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Leinwand- und Perlenhochzeit in der Heiltherme

Im Hochzeitskalender wird eine Beziehung nach 35 Jahren mit einer guten Leinwand verglichen, da sich eine solch langjährige Partnerschaft als unzer- reißbar erwiesen hat. In der Heiltherme Bad Waltersdorf feiert man in diesem besonderen Jahr mit den Mitarbeitern Helga Pum und Erich Weinzettl gleich doppeltes „Leinwand“-Jubiläum. Seit 30 Jahren an der Seite des oststeirischen Erfolgsunternehmens sind Irmgard Haberl und Walter Posch.

4 Heilthermen-Urgesteine, die seit den Anfängen der Erfolgsgeschichte in Bad Waltersdorf mit an Bord sind, feiern Jubiläum. Helga Pum, Erich Weinzettl, Irmgard Haberl und Walter Posch feiern 2020 35 bzw. 30 vollendete Dienstjahre im oststeirischen Vorzeigeunterneh- men. Für ihren täglichen Einsatz und Elan bedankte sich Geschäftsführer Gernot Deutsch: „Ich bin unendlich stolz, mit Kolleginnen und Kollegen arbeiten zu dürfen, die unser Unter- nehmen wie ihr eigenes betrachten. Sie geben Tag für Tag ihr Bestes und begeistern mit ihrem Engagement unsere Gäste. Sie sind Dienstleister durch und durch und mit Herzblut sowie ungebremster Begeisterung bei der Sache“.

Wer die Heiltherme kennt, kennt auch Helga Pum und Erich Weinzettl. Helga empfängt seit 1985 die Gäste an der Thermenrezeption. Sie ist Anlaufstelle für alle Gästewünsche, berät Kunden im Thermenshop und begrüßt mit ihrem Team jeden Gast mit einem Lächeln. „Für mich ist es auf jeden Fall mehr wie Arbeit“ sagt Helga Pum. Ihr fehlt in der derzeitigen Lage neben den Kollegen – vor allem der Austausch mit den Gästen. Sie hofft, dass es für „ihre“ Heiltherme bald wieder losgeht und man gesund aus der ganzen Krise wieder durchstarten kann. Erich Weinzettl hat als Bademeister und Masseur im Unternehmen begonnen und wurde 1997 zum Prokurist und Thermenleiter befördert. Kein Umbau, keine Sanierung geht ohne ihn. Er kennt jeden Winkel wie seine persönliche Westentasche. „Das Team Heiltherme ist für mich wie eine große Familie, die im Laufe der Jahre gewachsen ist. Es macht mich stolz, Teil dieser Familie zu sein“.

Irmgard Haberl und Walter Posch sind beide seit 1990 in der TSM®-Gesundheitsoase tätig. Sie sorgen für das körperliche Wohl der Gäste. In der Physiotherapie und Massage sind ihre fachkundigen Hände nicht wegzudenken. Manche Therapiegäste begleiten Irmgard bereits seit Anbeginn: „Einige kommen wirklich regelmäßig schon seit den 90er Jahren. Im Herbst dieses Jahres hatte eine Dame ihre 808. Behandlung bei mir“ erzählt die sympathische Phy- siotherapeutin. Aus diesen Beziehungen sind durch die Jahre wahre Herzensfreundschaften entstanden. Das bestätigt auch Heilmasseur Walter Posch. Der gebürtige Fürstenfelder hat in den 90er Jahren die Rückenschule von Tirol nach Bad Waltersdorf gebracht und – im da- mals noch einzigem Außenbecken – Aqua Jogging trainiert. „Der Bezug zum Unternehmen ist für mich außergewöhnlich stark. Ich habe schon mehr als die Hälfte meines Lebens dort verbracht“ so der Heilmasseur Walter Posch.


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Die Urgesteine der Heiltherme Bad Waltersdorf

Impressionen von 35 Jubiläumsjahren

Fakten rund um das Thermalwasser

Wussten Sie, dass das Thermalwasser der Heiltherme Bad Waltersdorf

… die richtige Balance fördert?

Manche Redewendungen darf man durchaus wörtlich nehmen. „Jetzt bin ich aber wirklich sauer“ ist auf jeden Fall eine davon. Man verwendet sie, wenn man sich über etwas geärgert hat, gestresst oder aus sonstigen Gründen ganz und gar nicht glücklich über eine Situation ist. Veronika Schöngrundner, Diätologin in der Heiltherme Bad Waltersdorf erläutert: „Auch im Körper gibt es einen Säure-Basen-Haushalt. Ein hohes Maß an Alltagsstress und schlechte Ernährung kann dazu führen, dass der Körper übersäuern kann – und es umso wichtiger wird, auf den Basen- Anteil zu achten. Basisch wirken Lebensmittel wie viele Obst- und Gemüsesorten, Sprossen und Keime.“ Auch das Thermalwasser in der Heiltherme ist basisch! Die Heilwasseranalyse der Uni- versität Graz bestätigt, dass die Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Therme ein besonders wei- ches Wasser mit optimalem pH-Wert aufweist.

… sich auf der Haut ganz besonders anfühlt?

Wenn man genau hin spürt, merkt man einen deutlichen Unterschied zwischen dem Baden in klassischen Schwimmbädern und Thermalwässern. Denn Wasser ist nicht gleich Thermalwasser, hier gibt es einen gesunden Unterschied. Es fühlt sich „irgendwie anders“ an – Gäste beschreiben es so: „Wie zarte Seide, die sich ganz weich an die Haut schmiegt.“

Professor Franz Mascher vom Wasserlabor des Diagnostik- & Forschungsinstituts für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz erklärt den wissenschaftlichen Hintergrund: „Diese sensorische Wahrnehmung dürfte am leicht basischen pH-Wert des Thermalwassers und der charakteristischen Mineralisation dieser Wässer liegen.“ Man spürt also sehr deutlich, dass das Thermalwasser wertvolle Mineralstoffe enthält, die Körper und Geist guttun – und nicht mit dem Wasser in einem Schwimmbad vergleichbar ist.

… ein natürliches Gesundheitselixier ist?

Laut fachkundigen Experten (Heilwasseranalyse der Universität Graz, sowie Analyse durch Prof. Prim. Dr. Lindschinger) ist die Heiltherme Bad Waltersdorf eine Natrium-Hydrogencarbonat- Chlorid-Therme, die bei 27 bis 36 °C ihre wohltuende, heilsame Wirkung entfaltet. Das mineral- stoffhaltige, besonders weiche Wasser mit optimalem pH-Wert übt eine Tiefenwirkung auf den gesamten Organismus aus – u.a. werden die Gelenke entlastet, die Beweglichkeit gesteigert, Rheuma vorgebeugt, der Rücken stabilisiert, die Abwehrkräfte gestärkt etc.

In einer 2017 wissenschaftlich publizierten Studie zeigte sich, dass Thermalwasser in Kombination mit Bewegung Stress nachweislich reduziert. Vor allem für Hochgestresste ist der Erholungseffekt am größten.

… für eine gehörige Portion Spaß sorgen kann?

Schon mal auf FloatFit-Platten am Thermalwasser balanciert? Zugegeben, es besteht die Gefahr, dass man dabei – im wahrsten Sinne des Wortes – ins Wasser fällt. Aber selbst das tut der Ge- sundheit gut, landet man doch im Thermalwasser, das voller Mineralstoffe ist, die essentiell für den Körper sind. Gleichgewichtsübungen auf den FloatFit-Platten trainieren die Tiefenmuskulatur und auch die Lachmuskulatur – ein Thermalwasserspaß, den man beim Urlaub im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf keinesfalls verpassen sollte.

… laufend frisch in die Thermalwasserbecken fließt?

Als eine der wenigen Thermen Österreichs verfügt die Heiltherme Bad Waltersdorf über einen Frischwasserzufluss. Heilthermen-Technikleiter Erich Weinzettl erläutert: „Bis zu 1,9 Millionen Liter Frischwasser – das sind rund 22 Liter pro Sekunde – sprudeln täglich aus der Quelle und ermöglichen es, dass das Thermalwasser in jedem einzelnen der 14 Becken mehrmals täglich ausgetauscht wird.“ Für die Gäste bedeutet das: Man badet durchgehend in frischem Thermal- wasser, das direkt aus 1,2 Kilometern Tiefe kommt und damit auch die volle Dichte an Mineral- stoffen enthält. Wenn das Thermalwasser aus den Becken abfließt, wird es für die Energiegewinnung verwendet: die gesamte Anlage wird emissionsfrei mit dem Thermalwasser beheizt. So nutzt man das wertvolle Gut bestmöglich und umweltfreundlich bis zum letzten Tropfen.

… eine ideale Badezeit von 20 Minuten hat?

20 Minuten sind die optimale Dosis, um die wohltuende Wirkung des Thermalwassers auszukos- ten und die Mineralstoffe aufzunehmen. Eine Überdosis an Mineralstoffen schadet zwar nicht, wird vom Körper aber auch nicht mehr verwertet, sondern lediglich ausgeschieden. Der Körper braucht Pausen, um die Inhaltsstoffe des Wassers optimal zu verarbeiten. Daher gilt: Bis zu 20 Minuten im Thermalwasser verbringen, dann zumindest für eine halbe Stunde pausieren.

… die richtige Technik benötigt?

Um zu gewährleisten, dass in allen Thermalwasserbecken laufend Frischwasser zufließt, braucht es sogenannte „Ausgleichsbecken“, die sich im Keller der Therme befinden. „Jedes Thermalbecken hat ein Ausgleichsbecken, das ungefähr einem Zehntel der Größe des Beckens in der Therme ent- spricht. Auf jeden Meter Erholungsfläche entfällt in der Heiltherme Bad Waltersdorf rund ein Meter Technikfläche“, erklärt Technikleiter Weinzettl.

Pro Jahr werden rund 460.000 Kubikmeter quellfrisches Thermalwasser genutzt. Diese Menge entspricht einem Würfel von etwas über 77 Meter Seitenlänge. Der Turm der Pfarr- kirche Bad Waltersdorf weist bis zur Spitze eine Höhe von 36 Metern auf, ist also knapp halb so hoch. Mit dieser Thermalwassermenge könnte man locker ein Schwimmbad in der Größenordnung von etwa 50 Fußballfeldern oder weit über 1.000 Tennisplätzen füllen.

… in einem einzigartigen Kreislauf in 6 Stufen genutzt wird?

Das gesamte Thermengelände wird emissionsfrei beheizt – mit einer weltweit einzigen Heilthermen-Kaskade. Schon mit der ersten Geothermie-Heizung Europas war man 1985 Pionier, der einzige Wasserkreislauf wurde seitdem sukzessive weiterentwickelt. Seit 2015 betreibt man eine weltweit einzigartige Heilthermen-Kaskade und nutzt das Thermalwasser in 6 Stufen (Fernwär- me, Warmwasserbereitung/Lüftungsanlagen, Thermalbecken, Fußbodenheizung, balneologische Nutzung in den Bade- und Schwimmbecken, Beheizung der Hotels), bevor es abgekühlt in den Safenbach abfließt und damit wieder zurück in die Natur geht. Die Heilthermen-Kaskade wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit der klimaaktiv-Auszeichnung „energieeffizienter Betrieb“ und beim ENERGY GLOBE Styria Award.

… seit 1984 fließt?

Eigentlich war man 1975 auf der Suche nach Öl – und zuerst enttäuscht, dass man „nur“ auf heißes Wasser stieß. Die Gründerväter der Heiltherme Bad Waltersdorf erkannten aber bald den großen Wert, der in der heilkräftigen Quelle lag. Die Vision: ein Thermalbad zu errichten. Dazu galt es aber, zahlreiche Kritiker zu überzeugen und eine Finanzierung auf die Beine zu stellen. Dank des großen Engagements von Helmut Pichler, damaliger Bürgermeister von Bad Walters- dorf, gelang dies auch und 1984 wurde die Heiltherme Bad Waltersdorf eröffnet. Sukzessive wurde diese erweitert, 2001 eröffnete das Quellenhotel und es stehen den Gästen 14 Thermalwasserbecken auf 14 Hektar Grundstücksfläche zur Verfügung – und darüber hinaus ein umfang- reiches Angebot an Saunen sowie Gesundheits- und Sportprogrammen. Die gesamte Region profitiert vom Thermenbau: Zwischen 1985 und 2013 haben sich die Nächtigungen im Bezirk fast verdoppelt.

… Beschäftigung für 250 Mitarbeiter bringt?

Für rund 250 Mitarbeiter – die größtenteils aus der Region stammen – ist das Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf Arbeitgeber. Genauso wie auf die Gesundheit der Gäste wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet. Dass viele von Ihnen bereits seit Jahrzehnten Teil des Teams sind, bestätigt ganz klar, dass Wohlfühlen am Arbeitsplatz, Teamgeist und betriebliche Gesundheitsförderung großgeschrieben wird.

… auch in der Therapie eingesetzt wird?

Nicht nur in den 14 Thermalwasserbecken, auch für Behandlungen der TSM®-Gesundheitsoase wird die heilkräftige Wirkung des Thermalwassers genutzt. Bei Watsu®, einer speziellen Form der Körpertherapie wird unter Anleitung einer Therapeutin in einem separaten Thermalwasserbecken mit dem Körpergewicht gearbeitet, um eine „energetische Beziehung“ zum Behandelnden herzu- stellen. Der Körper kommt in eine Art Schwebezustand. Langsames Bewegen, Strecken und Dehnen lösen dabei Spannungen jeder Art. Zusätzlich führt Massieren und der Druck auf bestimmte Körperpunkte, sowie das Gleiten durch das Thermalwasser zu einem meditativen Zu- stand. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Bewegungsangebote im Thermalwasser: Vom Zirkeltraining bis hin zur Aqua Gymnastik reicht das Angebot.

… in vielfältiger Form präsentiert wird?

Entspannen in der „Urquelle“? Seine Schwimmrunden drehen im Sportbecken? Oder sich ent- lang der Massagestraße im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß massieren lassen? Um in das heilkräftige Thermalwasser einzutauchen, gibt es im Quellenhotel Heiltherme Bad Wal- tersdorf eine Vielzahl an Möglichkeiten. In allen 14 Becken befindet sich zu 100 Prozent heilkräf- tiges Thermalwasser, wobei die Wassertemperatur jeweils individuell an die Art des Beckens angepasst ist – von wohlig warmen 36 Grad in der „Urquelle“ bis zu sportlichen 27-29 Grad in den unterschiedlichen Sport- und Schwimmbecken. Für einen harmonischen Rahmen sorgt die Gestaltung mit natürlichem Holz, lichtdurchfluteten Räumen und vielen Rückzugsmöglichkeiten. Ein eigener Naturbadeteich, in dessen Mitte sich ein Thermalwasserpool befindet, sowie ein Thermalwasser-Nacktschwimmbecken in der Quellenoase runden das Angebot ab.


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Heilkräftiges Thermalwasser

Warum Tanzen gut fürs Köpfchen ist

…  und wie man (wieder) fit für‘s Tanzparkett wird

Tanzen ist die einzige Breiten-Sportart, die Geist und Körper gleichzeitig trainiert. Sogar das Demenz-Risiko lässt sich Studien zufolge deutlich reduzieren. Wenn man länger nicht tanzt, kommt man allerdings aus der Übung. Die Tanzwochen im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf sind eine gute Möglichkeit, wieder fit fürs Tanzparkett zu werden und die gesundheitlichen Aspekte voll auszukosten. Auch hat Tanzlehrer Werner Dietrich einen Trick parat …

„Neurologisch betrachtet, ist Tanzen zu lernen dasselbe, wie eine Sprache zu lernen“, weiß der erfahrene Tanzlehrer und Opernpall-Choreograph Werner Dietrich, der mehrmals jährlich im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf Tanzwochen anbietet. „Deshalb braucht es auch das regelmäßige Training und die Wiederholungen. Wenn man länger nicht tanzt, vergisst man zum Beispiel, ob man den linken oder den rechten Fuß zuerst bewegen muss.“ Allerdings: „Das Bewegungsmuster an sich speichert man unterbewusst ab, ähnlich wie das Radfahren. Deshalb empfehle ich all jenen, die länger nicht getanzt haben, zum Wiedereinstieg zu ihrer Lieblingsmusik zu tanzen. Dabei passiert es nämlich fast automatisch, dass man sich bewegen will. Man denkt nicht viel darüber nach. Und so kommt oft auch die vor Jahren erlernte Schrittfolge wieder zum Vorschein“, so Dietrich, der eine Tanzwoche im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf als idealen Anlass für das Üben empfiehlt.

Tanzend gegen Demenz und Schlaganfall-Folgen

Dietrich zu den gesundheitsförderlichen Aspekten: „Tanzen ist Koordinationstraining und die ein- zige Breiten-Sportart, bei der Geist und Körper gleichzeitig trainiert werden. Das ist mittlerweile auch wissenschaftlich bestätigt.“ Das Lernen von Schrittkombinationen und Figuren im Rhythmus schult das Gedächtnis, die Ausführung auf der Tanzfläche den Gleichgewichts- und Orientie- rungssinn und vor allem die Tiefenmuskulatur.

  • Die Universität Stanford hat herausgefunden, dass regelmäßiges Tanzen das Demenz-Risiko um bis zu 76 Prozent senken kann.
  • Auch eine Untersuchung an der Neurologischen Uniklinik in Magdeburg legt nahe, dass Tanztraining den geistigen Abbau bei einer möglichen leichten Demenz verzögert. Auch zeigte sich, dass Tanzen neue Nervenzellen bildet.
  • Tanzen für Schlaganfall-Patienten: Dass Patienten nach Schlaganfall und Parkinson beim Tanzen häufig sicherer werden, als beim Gehen, bestätigt man u. a. a den Kliniken Beelitz, wo eigene Tanz-Therapien angeboten werden. Man vermutet, dass die Schritte zum Rhythmus der Musik leichter fallen, weil die Musik eine „Struktur“ vorgibt, innerhalb derer Bewegungen möglich sind, die man ohne Musik nicht ausgeführt könnte.

    Tanzen macht Spaß und tut der Psyche gut

    • Nicole Kuntner, die ebenfalls als Tanzlehrerin im Quellenhotel Heiltherme Bad Walters- dorf im Einsatz ist: „Ein großer Vorteil beim Tanzen ist, dass es Spaß macht. Deshalb fällt die Motivation auch leichter als bei anderen gesundheitsförderlichen Trainings, wo man erst den inneren Schweinehund überwinden muss.“
    • „Außerdem wird die soziale Kompetenz und das Einfühlungsvermögen gefördert, weil man nur dann erfolgreich ist, wenn man sich auf den Partner gut einstellen kann.“
    • Tanzen wird mittlerweile auch als Verfahren in der Psychotherapie eingesetzt, weil es ein Ventil für gestaute Emotionen ist. Bei einer Tanztherapie kommen Elemente von Bewe- gungs- und Atemtherapie sowie Bioenergetik und Feldenkrais-Technik zum Einsatz.Tanzen im Urlaub im Trend

      Seit fast 15 Jahren werden im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf Tanzwochen angeboten. „Am Anfang hatten wir eine Tanzwoche jährlich mit einem Tanzlehrer, mittlerweile sind es 3 Tanzlehrer und rund 10 Tanzwochen pro Jahr“, sagt Geschäftsführer Gernot Deutsch. Das Ge- lernte umsetzen kann man dann bei der Live-Musik, die mehrmals wöchentlich abends im Quel- lenhotel Bad Waltersdorf angeboten wird. Nicole Kuntner: „Das Quellenhotel hat sich zu einem Tanzhotel entwickelt.“

    • Werner Dietrich bietet in seinen Tanzwochen auch die gemeinsam mit einem Physiothe- rapeuten entwickelte

    Tanzen wirkt für Herzpatienten gleich wie Krafttraining

    Forscher am Lancisi-Herzinstitut in Ancona (Italien) haben in einer Studie Aufbautraining für Herzpatienten am Fahrrad und Laufband mit regelmäßigem Walzertanzen verglichen und her- ausgefunden, dass Tanzen genauso effektiv ist wie das Training in der Kraftkammer. Die Tänzer hatten dieselben Fitnesswerte wie die Patienten, die am Fahrrad und Laufband trainierten. Au- ßerdem sei der Spaßfaktor beim Tanzen höher, was die Motivation steigert. Klassische Aufbau- programme würden nämlich 70 Prozent der Patienten abbrechen.5

    Ursprünge des Tanzens

    • Tanzen ist laut Gunter Kreutz, Musikkognitionsforscher an der Universität Oldenburg, ein Nebenprodukt des aufrechten Gangs früher Hominiden und steckt uns in den Genen. Tanzen war in der Evolution wahrscheinlich so erfolgreich, weil es geholfen hat, die kognitiven Funktionen zu verbessern.

    • Tanzen war eine der ersten Formen, mit denen Menschen ihre Gefühle ausgedrückt ha- ben. Formalisiert hat sich das Tanzen ab Beginn des Frühen Mittelalters bis zu den An- fängen des 20. Jahrhunderts – vom religiösen und therapeutischen Ausdruck ging es hin zur Technisierung und Perfektion. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hat sich parallel dazu noch eine Form entwickelt, bei der innere Gefühle den Ausdruck bestimmen (Duncan-Ausdruckstanz).


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Aktuelle Bilder

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