Wie man besser Entscheidungen trifft

Rund 35.000 Entscheidungen trifft das menschliche Gehirn täglich. Durch die Digitalisierung – und den damit verbundenen Informationsüberfluss – hat sich diese Zahl in den letzten Jahren stark erhöht. Nicht nur online, auch offline steigt die Zahl der Informationen bzw. Angebote und damit der Entscheidungen. Und sei es nur eine winzig kleine Entscheidung: Viele Menschen sind schon damit überfordert, bestätigt die Grazer Psychotherapeutin Maria Kubin: „Eigentlich haben wir ein Luxusproblem. In Zeiten, wo alles immer individueller wird und die Zahl der Möglichkeiten steigt, dürfen wir uns zwischen vielen guten Optionen entscheiden.“ Die vielen Annehmlichkeiten des modernen Lebens führen dazu, dass man immer mehr Entscheidungen treffen muss – egal ob es darum geht, welches Joghurt man kauft oder welchen der vielen Nachrichten auf Social Media man Beachtung schenkt oder für welches Urlaubsangebot man sich entscheidet.

Wir haben den Anspruch, immer die beste Entscheidung zu treffen.

Auf sich selbst hören

Dieses „in sich hineinhorchen“ ist eine essenzielle Basis für die Gesundheit, bestätigt Diätologin Veronika Schöngrundner vom OPTIMUM® – Zentrum für individuelle Gesundheit. Das OPTIMUM®-Team begleitet Menschen über 6 Monate hinweg dabei, wieder ein besseres Gefühl für sich selbst zu bekommen und damit die Gesundheit langfristig zu verbessern. OPTIMUM®-Coach Veronika:

  • „Egal ob bei der Bewegung, der Ernährung oder der Entspannung: Jeder Mensch hat individuelle Bedürfnisse und diese gilt es, herauszufinden. Im stressigen Alltag nimmt man sich oft nicht die Zeit dazu und damit verlernt man, auf sich zu hören. Das führt auch dazu, dass man sich schlechter entscheiden kann.“
  • Was kann man tun, um besser zu spüren, was einem gut tut, egal ob für ein bestimmtes Abendessen, eine Bewegungseinheit oder in anderen Bereichen? OPTIMUM®-Coach Veronika sieht in der Achtsamkeit hier einen zentralen Schlüsselfaktor. Diese kann man mit Entspannungsübungen trainieren. Auch die Wirkung des richtigen Atmens wird unterschätzt. „Wenn du dich auf das Atmen konzentrierst, holst du dich zurück ins Jetzt. Das kostet nichts und ist überall einsetzbar“, weiß die diplomierte Diätologin. Auch das bewusste Spüren und Wahrnehmen – zum Beispiel beim Essen – sei wichtig.
  • Im Zuge des OPTIMUM®-Coachings wird man dabei unterstützt, dies langfristig im Alltag umzusetzen. Dabei wird – neben der persönlichen Betreuung durch die Coaches – mit digitalen Gesundheitstools gearbeitet. Wie fit bzw. stressbelastet ein Mensch ist, lässt sich nämlich auch an der Herzratenvariabilität (HRV) ablesen. Diese wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert und über die Vitalmonitor®-App sieht der OPTIMUM®-Kunde an jedem Morgen seine aktuellen Werte.

Besser "in sich hineinhorchen" - die Basis für Gesundheit

Mit dem OPTIMUM®-Modul Entspannung

4 Tipps, wie man sich einfacher entscheidet

Und was hilft nun wirklich konkret dabei, mit Entscheidungen leichter zurecht zu kommen? OPTIMUM®-Coach Veronika hat dazu 4 Tipps:

  1. „Meist weiß man intuitiv, was richtig ist. Daher sollte man auf das erste Bauchgefühl hören. Das kann man üben, indem man sich öfter kleine Ja/Nein-Fragen stellt – und das Bauchgefühl antworten lässt. Dazu muss man aber entspannt sein.“
  2. „Keine Angst vor der Entscheidung haben! Im schlechtesten Fall ist man um eine Erfahrung reicher und hat für die nächste Entscheidung etwas gelernt.“
  3. „Helfen kann auch, sich im Kopf die beste und die schlechteste Konsequenz der Entscheidung vorzustellen.“
  4. „Bei größeren Entscheidungen nicht aus einer Emotion heraus agieren, besser eine Nacht darüber schlafen.“

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