Vom Neujahrsvorsatz zur Routine in 6 Schritten

Bei dem einen ist es der Körper, bei dem anderen der Stress in der Arbeit: Einen Neujahrsvorsatz hat man dann, wenn man nicht ganz zufrieden ist – so wie bisher will man nicht weitermachen. Damit das aber auch wirklich gelingt, sollte der Neujahrsvorsatz NICHT heißen „weniger Kuchen essen“ oder „täglich laufen gehen“. Aber wie dann? Und was braucht es sonst noch, damit die Umsetzung gelingt?

 

35 % der Österreicher haben Neujahrsvorsätze

36 Prozent der Österreicher haben einen Neujahrsvorsatz – bei den Frauen 39 Prozent und bei den Männern 33 Prozent. In der Hitliste der Vorsätze ganz oben rangieren bewussteres Leben und mehr Bewegung laut einer IMAS-Umfrage*.

Bekannt ist allerdings auch: Der Großteil der Vorsätze ist bald wieder vergessen, mit dem 17. Jänner gibt es sogar einen eigenen „Wirf-Deinen-Neujahrsvorsatz-über-Bord-Tag“. Wie kann man das verhindern? OPTIMUM®-Coach Veronika Schöngrundner erklärt euch die 6 wichtigsten Schritte:

 

Schritt 1: Positive und motivierende Ziele formulieren

Weniger Kuchen essen, jeden Tag 30 Minuten laufen gehen, vor dem Schlafengehen nicht mehr aufs Handy zu schauen – so formulieren wir häufig unsere Ziele. Das ist aber nicht sehr motivierend, weil wir das, wozu wir uns schwer aufraffen können bzw. was wir weghaben wollen, in den Mittelpunkt stellen. Dadurch fokussieren wir uns auf das Negative. Viel besser: Wie fühlt man sich dabei, wenn man das Ziel erreicht hat? Das sollte im Fokus stehen, nicht die Zahl auf der Waage oder die Minuten, die man gelaufen ist. Wenn wir uns vorstellen, wie gut es sich anfühlt, wenn wir uns in unserem Körper wohlfühlen, ist der Vorsatz viel motivierender. Oder wenn wir daran denken, wie schön es ist, sich ins Bett zu legen und gleich einzuschlafen, weil man so tiefenentspannt ist.

Ein Tipp, um seine Ziele im wahrsten Sinne des Wortes immer vor Augen zu haben: Eine Pinnwand mit Fotos und anderen Inspirationen gestalten, die an das Ziel erinnern („Visionboard“).

Ein Ziel sollte so positiv formuliert sein, dass es uns bis in die Fingerspitzen motiviert.

Schritt 2: Die "Zutaten" zusammentragen

Genauso wie ein Kochrezept nur dann gelingt, wenn man die richtigen Zutaten verwendet, ist es auch mit dem Neujahrsvorsatz. Überlege dir konkret, was du für die Zielerreichung brauchst. Mehr Zeit? Dann gilt es, den Tagesablauf anzuschauen und freie Zeitfenster zu schaffen. Mehr Wissen? Dann am besten Bücher lesen, Videos ansehen, sich passende Podcasts zu dem Thema abonnieren oder als OPTIMUM®-Kunde bei den Coaches nachfragen. Der große Vorteil von OPTIMUM® ist, dass man als Gast vom umfangreichen Expertenwissen profitiert. Die Coaches sind fachlich in den Bereichen Bewegung, Entspannung und Ernährung immer am neuesten Stand und geben ihr Wissen weiter, um hier den besten Weg zum persönlichen Ziel mit dem Kunden zu gehen.

Ziel definieren & umsetzen

Dein OPTIMUM®-Coach unterstützt dich

Schritt 3: Just do it!

Auch wenn der 1. Jänner für viele ein guter Zeitpunkt ist, um „etwas Neues“ mit seinem Neujahrsvorsatz zu probieren – es gibt nicht den perfekten Zeitpunkt. Die schnellste und effizienteste Art neue Dinge in dein Leben zu bringen ist, es einfach zu tun. Denn im Tun macht man Fehler, lernt dazu und wächst über sich hinaus. Frei nach dem Motto:

Jeder Fehler ein Fest

Schritt 4: Keine Perfektion anstreben - finde dein OPTIMUM®!

Es geht nicht darum, möglichst perfekt zu sein. Das führt meist nur dazu, dass man schnell wieder aufgibt. Auch kann es sein, dass man am Weg zur Erfüllung vom Neujahrsvorsatz bemerkt, dass Anpassungen notwendig sind. Vielleicht macht es einfach keinen Spaß, laufen zu gehen – dann versuche es mit Radfahren oder Schwimmen. Oder du kannst dich in der Früh einfach nicht motivieren, dann funktioniert es am Abend vielleicht besser. Wenn das Ziel das mit der Bewegung verbundene positive Gefühl und ein fitter Körper sind, macht es keinen Unterschied, welche Form der Bewegung man wählt. Entscheidende Merkmale, die OPTIMUM® von anderen Programmen unterscheiden, sind die Individualität sowie die langfristige Betreuung über 6 Monate. Es dauert ein bisschen, bis man das individuell Richtige für sich gefunden hat. Deshalb laufen die OPTIMUM®-Coachings ja auch über 6 Monate lang, damit man nicht nur herausfindet, was einem gut tut, sondern auch lernt, es im Alltag umzusetzen und zur Gewohnheit zu machen.

Schritt 5: Zwischenziele feiern und sich Routinen angewöhnen

Step by step: Es braucht Zeit, bis sich Gewohnheiten verändern. Deshalb ist es ganz wichtig, sich Meilensteine zu überlegen und diese dann auch zu feiern. Ein möglicher Meilenstein wäre, sich eine Morgenroutine anzugewöhnen – Routinen erleichtern es uns, an Dingen dranzubleiben, weil sie selbstverständlich werden. Man denke nur ans Zähneputzen. Wenn man mehr Bewegung in den Alltag bringen will, könnte man damit starten, in der Früh im Büro nicht den Lift zu nehmen sondern die Stiegen. Oder das Auto nicht direkt vor der Tür zu parken sondern ein Stück weiter weg. Das OPTIMUM® Programm umfasst 14 Nächte Aufenthalt im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf. Diese kann der Kunde individuell aufteilen, was sich perfekt eignet, um Zwischenziele zu definieren und sich mit dem eigenen Coach auszutauschen. Gemeinsam wird bei jedem Aufenthalt der weitere Weg besprochen um Routinen optimal in den Alltag einzuplanen.

Schritt 6: Dranbleiben!

Bis neue Gewohnheiten so selbstverständlich werden wie das tägliche Zähneputzen, braucht es Zeit – Experten sprechen von rund 6 Monaten. Sei geduldig und fokussiert auf dein Ziel und stelle das langfristige Ziel immer über die kurzfristige Befriedigung. Oder du drehst den Spieß einfach um! Mache zuerst das, was dich deinem Neujahrsvorsatz näher bringt – zum Beispiel spazieren gehen – und gönn dir dann eine kleine Belohnung – etwa indem du dich auf die Coach legst. Wenn man dranbleibt und nicht aufgibt, kann man gar nicht scheitern. Das ist überall so im Leben.

Damit man am Weg sein Ziel nicht aus den Augen verliert, wird man bei den Live-Coachings während der Aufenthalte im Quellenhotel, sowie über die Gesundheitstools, die bei OPTIMUM® zum Einsatz kommen, bestens unterstützt. Über die Trainings- und Ernährungs-App und via Vitalmonitor ist man mit den Coaches immer vernetzt. So steht man im ständigen Austausch und kann sich jederzeit an die Experten wenden, wenn man sie braucht.

Jetzt aber wirklich!

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