OPTIMUM-Zuckerfrei Challenge: Erfahrungen und Erfolge

In der Fastenzeit verhält es sich fast immer wie zu Neujahr: Man nimmt sich vor, schlechte Gewohnheiten weg zu lassen, zu entschlacken oder sich gesünder zu ernähren. Im heurigen Jahr hat sich das OPTIMUM®-Team etwas Besonderes überlegt: Die OPTIMUM® Zuckerfrei Challenge über die 40 Tage lange Fastenzeit, um den Körper vom Süßen zu entwöhnen und langfristig weniger Zucker zu brauchen bzw. eine zuckerbewusste Ernährung zu etablieren.

Nicht nur erfahrene OPTIMUM®-Gäste, auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf haben es sich nicht nehmen lassen, die Herausforderung des OPTIMUM®-Teams anzunehmen. In diesem Beitrag berichten sie über ihre persönlichen Erfahrungen mit der OPTIMUM®-Zuckerfrei Challenge.

"Ich bin richtig aufgeblüht"

Dieses Zitat stammt von Birgit, die während der Zuckerfrei Challenge beim Zubereiten von ihren Mahlzeiten so voller Ideen war, dass sie in den ganzen 40 Tagen gar nicht alles untergebracht hat, was sie eigentlich ausprobieren wollte. Dass die Zuckerfrei Challenge die Kreativität beim Kochen erheblich gesteigert hat, bestätigt auch Julia. Hungern? Fehlanzeige! Man ist laut den beiden sogar schneller und vor allem länger satt!

"Aus den Augen, aus dem Sinn"

Julia und Birgit haben zuckerhaltige Lebensmittel erst gar nicht eingekauft, um so der Versuchung in einem schwachen Moment zu widerstehen. Hier war allerdings auch immer wieder Vorsicht geboten, da viele Lebensmittel (versteckten) Zucker enthalten.

OPTIMUM®-Coach Veronika, die die Challenge ins Leben gerufen und sich natürlich auch gleich selbst daran versucht hat, hatte mit dem Kuchen ihrer Schwiegermama zu kämpfen und konnte sich dadurch auf die „Aus den Augen, aus dem Sinn“-Strategie nicht ganz verlassen. Aber: Aufgeben ist keine Option. Es geht schließlich nicht um Perfektion, sondern seine Vorhaben an die Situation anzupassen und weiterzumachen. Veronika hat deshalb einfach zu Studentenfutter gegriffen, um die „Kuchengelüste“ zu stillen.

Dein OPTIMUM®

Bewegung, Entspannung, Ernährung

Geschäftsführer Mag. Gernot Deutsch nimmt aus der Challenge ein Rezept für ein köstliches Brot mit „Alternativ-Getreide“ und ein neues Gefühl im Umgang mit Zucker mit. Zwar war eine Umsetzung zu 100 % nicht möglich, allerdings merkt OPTIMUM®-Coach Veronika an, dass ein „unperfektes“ Weitermachen mit kleinen Anpassungen besser ist, als die komplette Aufgabe. Dadurch lernt man sich besser kennen, gewinnt neue Perspektiven und stärkt sein Selbstbewusstsein.

Von Naschladen-Plünderungen, Gebäck-Rechnungen und einem Gläschen Wein

An der nicht 100-prozentigen Umsetzung der Challenge von Mag. Gernot Deutsch ist wohl die mittlerweile nicht mehr so geheime „Naschlade“ eines Büros im ersten Stock der Verwaltung beteiligt. Lange Entbehrung von Zucker, Corona-Krise, Planung von neuen Urlaubs- und Arbeitsmodellen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und keine Top-Verpflegung wie normal im Quellenhotel Heiltherme Bad Waltersdorf durch die Betriebsunterbrechung haben zu einer fundamentalen Plünderung ebendieser „Naschlade“ geführt.

Für Birgit gab es im eigenen Büro ebenfalls eine Falle: Die Rechnungen mit diversen Köstlichkeiten, die für die Gäste im Quellenhotel bestimmt sind, mussten trotzdem kontrolliert werden. Allein Nougat-Croissant oder die Käse-Riesenbreze auf einem Blatt Papier zu lesen, tut bei Zucker-Entzug weder Kopf noch Magen gut.

Und sogar Coach Veronika hatte eine kleine Panne: Da sie allgemein nur sehr wenig Alkohol trinkt, ist der auch darin enthaltene Zucker kurz in Vergessenheit geraten, als ihr bei einem gemütlichen Abend mit den Nachbarn ein Glas Wein eingeschenkt wurde.

Auch Julia wurde einmalig bei einem Gläschen Wein schwach.

 

 

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Vorher – Nachher.

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Drei OPTIMUM®-Rezeptempfehlungen

Einige OPTIMUM®-Rezepte (mit und ohne Zucker):