5 überraschende Fakten rund um die Rose

Seit jeher gilt die Rose als Symbol für Schönheit und Liebe, sie ist einfach etwas ganz Besonderes. Dass sie allerdings auch eine sehr wirkungsvolle Heilpflanze ist und in enger Verbindung mit dem Wasser steht, ist weniger bekannt. Rosen-Expertinnen vom Verein SteirerROSE und der Heiltherme Bad Waltersdorf, wo die Heilkraft der Rosen für die „Traditionell Steirischen Medizin“® (TSM®) genutzt wird, klären auf.

Zunehmend wird die Rose in der Kosmetik angewendet, da sie eine starke natürliche Heilkraft besitzt. Die Geschichte der Rose geht lange zurück, seit mehr als 2.000 Jahren werden Rosen als Zierpflanze gezüchtet.

1. Ein ganz besonderes Wasser

Erika Swoboda, Obfrau des Vereins SteirerROSE, der die Damaszener Rose in der Steiermark heimisch gemacht hat, über die Herkunft der Rose: „Der Legende nach soll eine persische Prinzessin das Rosenöl und das Rosenwasser entdeckt haben. Bei ihrer Hochzeit wurden die Kanäle des Palastgartens mit Rosenknospen und Rosenblättern gefüllt. Während einer Bootsfahrt ließ sie ihre zarten Hände durch das mit Rosen bedeckte Wasser gleiten und bemerkte die honigähnliche Substanz auf dem Wasser und ebenso an ihren Fingern. Sie ließ die Substanz abschöpfen und in Fläschchen abfüllen.“

Dass die Menschen schon früh die Heilkraft im Wasser erkannten, weiß man auch in der Heiltherme Bad Waltersdorf, Österreichs erstem 2-Thermenresort. Geschäftsführer Gernot Deutsch: „Die Menschen haben einfach gespürt, dass das Bad Waltersdorfer Thermalwasser etwas Besonderes ist. Mit Milchkannen wurde es früher nach Hause gekarrt.“ Damals gab es noch längst keine wissenschaftlichen Studien dazu, heute ist die heilende Wirkung des Thermalwassers längst bestätigt.

2. Parcelsus und Hildegard von Bingen

Was die Rose angeht, begannen auch hier bald Mediziner und Wissenschaftler, sich damit zu beschäftigen. Charlotte Gruber-Hofstadler, Kosmetikerin in der Heiltherme Bad Waltersdorf, wo man sich die Heilkraft der Rose für die „Traditionell Steirische Medizin“® (TSM®) zu Nutze macht: „Schon Hippokrates empfahl die Rose als Heilpflanze, später schrieb dann Hildegard von Bingen darüber und Paracelsus verwendete Rosen bei Kopfschmerzen und Schlafstörungen.“

Für die einzigartige TSM® in der Heiltherme Bad Waltersdorf werden Naturprodukte – selbst angebaut oder von Familienbetrieben aus der Nachbarschaft – und traditionelles Wissen, gepaart mit modernen Erkenntnissen, zu Kraftquellen für Körper und Geist veredelt. All das in Handarbeit und nach streng definierten Kriterien, die die hohe Qualität gewährleisten. Spürbar ist das u.a. bei Massagen mit Rosenblüten-Öl.

3. Keine Sonnenanbeterin

Wie halten sich geschnittene Rosen eigentlich am längsten frisch? „Wie bei allen Schnittblumen ist es günstig die Blumenstiele schräg anzuschneiden, jeden Tag sollte das Leitungswasser gewechselt werden. Der Raum sollte kühl sein. Ständige Zugluft und direkte Sonnenbestrahlung aber vermeiden“, weiß Swoboda von SteirerROSE.

4. Rosen als After-Sonnenschutz

In der Kosmetik passen Rosen und Sonne hingegen sehr gut zusammen.

  • „Rosenanwendungen wirken beruhigend, speziell auch für beanspruchte Haut“, weiß Heilthermen-Kosmetikerin Gruber-Hofstadler und empfiehlt die Kombination mit Minze: „Die Minze sorgt für einen Frischekick – perfekt nach dem Sonnenbaden.“ Die TSM®-After Sun Packung „Rose trifft Minze“ besteht aus einem fluffig-leichtem Rosen-Minz-Mousse für gestresste Sonnenhaut. Außerdem hat man eine TSM®-gekühlte Lavezstein-Gesichtsmassage mit Rosenöl im Programm, die vitalisiert und stärkt. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Kosmetik in der TSM®-Gesundheitsoase.
  • „Auch in Kombination mit kühlenden Specksteinen entfaltet Rosenblüten-Öl eine besonders wohltuende Wirkung – etwa bei einer Ganzkörpermassage, wie sie in der TSM®-Gesundheitsoase angeboten wird.“
  • In den Sommermonaten bietet man in der Heiltherme Bad Waltersdorf Massagen auch im Freien an.

5. Die Früchte der Rosen

Auf einigen Rosenarten wachsen auch Früchte: die Hagebutten, die man auch als Rosenäpfel bezeichnet. Sie sind vor allem aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts bekannt.

6. Die Ursprünge des Liebes-Symbols

Warum gilt die Rose – im Speziellen die rote – eigentlich als Symbol für die Liebe? Der Sage nach hat sich Eva bei der Vertreibung aus dem Paradies eine Rose mitgenommen und sie dadurch in die weltlichen Gärten gebracht. In der römischen Mythologie wird die Rose mit der Aphrodite, der Liebes-Göttin, in Verbindung gebracht und auch im indischen Tantra steht die Rose für das Herz.

Speziell für Verliebte hat die Heiltherme Bad Waltersdorf im Sommer ein besonderes Angebot: die Quellen-Pavillons mit extragroßen Luxus-Kuschelbetten, die man sich mieten kann. Wein oder Prosecco, frisches Obst und TSM®-Eisbecher werden direkt ans Bett serviert.

Rosenbehandlungen in der TSM®-Gesundheitsoase

Hier erfahren Sie noch mehr über unsere TSM®-Behandlungen mit Rosen